Die schönsten Bauernhöfe im Salzburgerland

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Urlaubsanfrage
Biobauernhof Maurachgut
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Biobauernhof Maurachgut
gepostet am 14.06.2011 von Biohof Maurachgut:
Urlaub inmitten der Natur

 

Milchkuhfuetterung
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Kuhfutter: Heimische Eiweiß-Futtermittel erobern den Markt
gepostet am 17.05.2015 von Andreas Grünwald:
Ein Text von Markus Fuchs (agrarnetz.com)

 

Strimskogel - Aufstieg
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Schitour Strimskogel
gepostet am 21.02.2013 von Andreas Grünwald:
Sonne, Sonne und noch mehr Sonne

 

Osterbräuche in Salzburg
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Osterbrauch in Salzburg
gepostet am 01.04.2012 von Andreas Grünwald:
In Salzburg werden nach wie vor eine Vielzahl an Osterbräuchen praktiziert. Kennen Sie beispielsweise den Palmesel oder die Speisenweihe?

 

Geniessen Sie die herrliche Bergwelt und das unvergessliche Panorama vom Dachste
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Payrhof - Familienurlaub am Bio-Bergbauernhof
gepostet am 21.02.2010 von marlanz:
ca. 3 km vom Ortszentrum Annaberg im Lammertal entfernt, liegt unser Biobauernhof. Erleben Sie Urlaub in gemütlicher und familiärer Atmosphäre.

 

Hinterwies im Winter
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Hinterwies
gepostet am 26.12.2007 von Hinterwiesgut:

 

Diatonische Ziehharmonika
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Diatonische Harmonika zu verkaufen
gepostet am 19.07.2011 von Andreas Grünwald:

 

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Arnoldgut

Hofansicht Windbachgut
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Kinderfreundlicher Erholungsbauernhof Windbachgut
gepostet am 07.03.2011 von Windbachgut:
Ferienwohnungen und Zimmer

 

Einige Perlen aus Salzburg

Herzlich Willkommen auf traumhoefe.at - dem Onlineportal für Salzburger Bauernhöfe!

Stellen auch Sie Ihren Traumhof kostenlos ein oder bewundern Sie die vielen schönen Bilder aus unserer Region!

Salzburg
Wo liegt Salzburg eigentlich genau?
Kurze Beschreibung von Lage und Bedeutung von Salzburg.
Urlaubstipps Die besten Urlaubstipps
Hier finden Sie einige ausgewählte Bauernhöfe und gleichzeitig wunderschöne Urlaubsziele.

 

Pongau Quiz
gepostet am 22.06.2008 von Andreas Grünwald:

 

Urlaub pur
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BioBauernhof Gut Neusess
gepostet am 15.12.2010 von neusess:
spezialisierter Baby- und Kinderbauernhof

 

Der Unterbichlhof
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Wohlfühlurlaub am Bauernhof Unterbichl
gepostet am 11.11.2010 von Unterbichl:

 

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Schifahren in Zauchensee
gepostet am 19.01.2008 von Andreas Grünwald:
Zauchensee ist eines der schönsten und beliebtesten Schigebiete weltweit. Erleben auch Sie Schispaß pur an einem sonnigen Schitag!

 

Mooslehenhof
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Mooslehenhof
gepostet am 24.09.2009 von mooslehenhof:
Urlaub im Bergdorf Filzmoos

 

Rettenbachgut im Sommer
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Rettenbachgut in Werfen (600 m)
gepostet am 03.09.2009 von Susanna:
Urlaub am Bauernhof

 

Anichhof mit Blick auf den Lackenkogel
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Anichhof
gepostet am 01.09.2009 von Anichhof:
Urlaub in Altenmarkt/Zauchensee

 

Das Krimmler Achental beherbergt 24 Almen.
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Das Krimmler Achental und die Krimmler Wasserfälle
Oberhalb der weltberühmten Krimmler Wasserfälle erstreckt sich das Krimmler Achental.

Nach der letzten Wasserfallstufe wird der Weg flach und es breiten sich wunderschöne Almböden aus. An den Hängen sind ausgedehnte Zirbenbestände zu bewundern, die zu den schönsten der gesamten Hohen Tauern zählen.

24 Almen mit Mähwiesen und Weiden gibt es im Achental. Ein Teil der Almen wird seit über 170 Jahren von Südtiroler Bauern bewirtschaftet. Sie treiben jedes Jahr die Tiere über den Krimmler Tauern (2633 m) aus dem Tauferer-Ahrntal ins Krimmler Achental und im Herbst wieder zurück. Im Talinneren zweigen zwei Seitentäler, das Rainbach- und das Windbachtal ab. Durch das Windbachtal führt einer der ältesten Übergänge über den Krimmler Tauern, der historische Säumerweg ins Ahrntal nach Südtirol. Der Talschluss des Krimmler Achentals ist mit dem wild zerklüfteten Hanggletscher des Krimmler Kees besonders imposant. Dort entspringt auch die Krimmler Ache.

Die bekanntesten 3000er im Krimmler Achental sind: Schlieferspitze (3289m), Wildkarspitze (3073m), Simonyspitze (3488m) und Dreiherrenspitze (3499m). Diese und zahlreiche andere Gipfel laden zu Bergtouren ein. Idyllische Bergseen, Almen und Übergänge sind beliebte Wanderziele.

Das Krimmler Tauernhaus ist Ausflugsziel für Wanderer und Radfahrer und ein idealer Ausgangspunkt für alle Touren und Wanderungen bzw. im Winter für Skitouren im Krimmler Achental.

Die Krimmler Wasserfälle:
Die Krimmlerwasserfälle haben eine Gesamtfallhöhe von über 300 m und sind ist fünfhöchsten Wasserfälle der Erde. Sie übersteigen die Viktoria- oder Niagarafälle in der Höhe.

Die Geschichte der Erschließung der Krimmler Wasserfälle beginnt mit dem Namen Ignatz von Kürsinger: Er ließ im Jahre 1835 einen Pfad mit Stufen auf der linken Seite der Krimmler Ache schaffen, der bis zum Unteren Fall heranführte. 1879 wurde dann der erste Besichtigungsweg angelegt. Der heutige Weg stammt aus dem Jahre 1901 und wurde vom Österreichischen Alpenverein erbaut.
Bedroht wurde das einzigartige Naturschauspiel in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts von den Energiewirtschaft. Ein Volksvotum der Österreicher gebot dem Einhalt. Das Gebiet wurde zum Landschaftsschutzgebiet erklärt und ist heute Teil des Nationalparks Hohe Tauern.

 

Weitere Bilder:

Stauseen Kaprun
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Speicherkraftwerk Kaprun - Geschichte
Mit einer Jahreserzeugung von rund 700 Millionen Kilowattstunden Spitzenenergie sind die Speicherkraftwerke Kaprun auch heute noch ein wichtiger Eckpfeiler im Kraftwerkspark des Verbund.

Mit einer Jahreserzeugung von rund 700 Millionen Kilowattstunden Spitzenenergie sind die Speicherkraftwerke Kaprun auch heute noch ein wichtiger Eckpfeiler im Kraftwerkspark des Verbund.

Das Wasser, das in den Stauseen Mooserboden und Wasserfallboden gespeichert und in den beiden Kraftwerken Oberstufe und Hauptstufe mit einer Gesamtleistung von 333.000 Kilowatt zur Stromerzeugung genutzt wird, ist großteils Schmelzwasser vom Pasterzengletscher des Großglockners, des höchsten Berges Österreichs.

Geschichte des Kraftwerksbau
Im Mai 1938 erfolgte mit viel Propaganda der Spatenstich für das "Tauernkraftwerk" in Kaprun, obwohl das Projekt nicht einmal dem ungefähren Bereich nach umrissen war. Noch in den Kriegsjahren wurde der Bau vorangetrieben. Schwerstarbeit, Unwetter, Lawinen, das Leben in Lagern ohne Familien und wenig Freizeit prägten die "Männer und Frauen von Kaprun".

Obwohl Baumaterial zunehmend knapper wurde, konnte im September 1944 der erste Maschinensatz im Kraftwerk Kaprun-Hauptstufe und ein Hilfsspeicher am Wasserfallboden in Betrieb genommen werden. 1947 wurde wieder mit dem Weiterbau des Großkraftwerkes begonnen. Im September 1951wurde die 120 m hohe Gewölbemauer Limberg fertiggestellt und 1952 das Kraftwerk Kaprun-Hauptstufe in Betrieb genommen.

1950 erfolgte der Baubeginn des Kraftwerkes Kaprun-Oberstufe. Bis 1955 wurden die Mooser- und Drossensperre des Speichers Mooserboden, die beiden Sperren des Speichers Margeritze, das Oberstufenkraftwerk sowie der 12 km lange Möllüberleitungsstollen fertiggestellt.

Romanschriftsteller und Filmemacher sorgten mit Werken über Arbeit, Liebe, Kampf und Leben auf den Baustellen im Kapruner Tal für einen Mythos der vergangenen Zeit, der bis heute noch weiterlebt.

Die Speicherkraftwerke Kaprun in den Hohen Tauern sind ein Meilenstein der Stromversorgung und ein Symbol für den österreichischen Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg und der Leistungsfähigkeit der jungen Wirtschaft geworden.

Email: mail@traumhoefe.at